Jugend und Religion (JuRe)

Aktuell

13.05.2022: „Vorurteile im Blick – sehe ich dich, wie du bist?“

Workshoptag an der BS 02, Anckelmannstraße, Hamburg / JuRe-Standort Arbeit und Leben Hamburg in Koop. mit JMD CJD Hamburg

Wenn wir anderen Menschen begegnen, suchen wir unbewusst nach Merkmalen, anhand derer wir das Gegenüber einer Gruppe zuordnen können. Diese Gruppen bewerten wir innerlich und schließen von der Bewertung dieser Gruppe auf Einzelne.

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03.05.2022: WS-Reihe „Streit und Stress – was jetzt? Konstruktiver Umgang mit Konflikten“ (10.+17.05.2022) / RBZ Theodor-Litt-Schule, Neumünster / JuRe-Standort Arbeit und Leben Schleswig-Holstein in Koop. mit AWO Landesverband Schleswig-Holstein)

Konflikte sind unvermeidlich und können eine Chance sein. Ein konstruktiver Umgang mit Konflikten stellt eine zentrale soziale Kompetenz dar und ist für eine erfolgreiche Schullaufbahn und den Übergang von Schule zum Beruf wichtig. Gesellschaftliche Aushandlungsprozesse sind außerdem Basis unserer Demokratie und Schule bietet dafür einen Übungsraum. Aus diesen Gründen erarbeiten wir von JuRe Schleswig-Holstein in Kooperation mit einer Mitarbeiterin der Respekt Coaches mit fünf Klassen aus Kiel, was hinter den Positionen stecken kann, die im Konflikt sichtbar werden. Wir sensibilisieren die Schüler*innen für die Bedeutung von Sprache und Emotionen in Auseinandersetzungen und probieren Erlerntes praktisch aus.

30.03.2022: WS-Reihe „Streit und Stress – was jetzt? Konstruktiver Umgang mit Konflikten“ (31.03., 20.4., 29.04., 02.05.2022) / RBZ am Schützenpark Kiel / JuRe-Standort Arbeit und Leben Schleswig-Holstein in Koop. mit JMD Kiel Mettenhof (AWO LV Schleswig-

Konflikte sind unvermeidlich und können eine Chance sein. Ein konstruktiver Umgang mit Konflikten stellt eine zentrale soziale Kompetenz dar und ist für eine erfolgreiche Schullaufbahn und den Übergang von Schule zum Beruf wichtig. Gesellschaftliche Aushandlungsprozesse sind außerdem Basis unserer Demokratie und Schule bietet dafür einen Übungsraum. Aus diesen Gründen erarbeiten wir von JuRe Schleswig-Holstein in Kooperation mit einer Mitarbeiterin der Respekt Coaches mit fünf Klassen aus Kiel, was hinter den Positionen stecken kann, die im Konflikt sichtbar werden. Wir sensibilisieren die Schüler*innen für die Bedeutung von Sprache und Emotionen in Auseinandersetzungen und probieren Erlerntes praktisch aus.

23.-25.03.2022: Workshops „Alltagsrassismus“ / BBS Celle III, Celle-Altenhagen / JuRe-Standort Arbeit und Leben Niedersachsen in Koop. mit CJD Jugendmigrationsdienst Celle

Im Vorfeld zu den fünfstündigen Workshops findet eine konzeptionelle Arbeit statt, in der passende Methoden für die Zielgruppe der BBS III Celle ausgewählt werden. 

Indem sowohl verbale als auch nonverbale Methoden angewendet werden, erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, auf unterschiedlichen Ebenen miteinander in einen Dialog zu treten und bestehende Diskurse zu reflektieren. Insbesondere wird Bezug auf den Umgang mit Alltagsrassismus im Kontext von Schule und Unterricht genommen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Alltagsrassismus innerhalb einer Peer-Group, woraus häufig auch Mobbing resultiert.

Damit verbunden wird im Rahmen des Workshops auf das Themenfeld Emotion und Kommunikation eingegangen: Wie geht man mit diskriminierenden Situationen um? Welche Emotionen sind beteiligt? Wie kommuniziert und verarbeitet man diskriminierende Verhaltensweisen?

Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer*innen zum Themenfeld Rassismus zu sensibilisieren, Diskurse aus dem Alltag der Teilnehmer*innen sichtbar zu machen und gemeinsam Handlungsstrategien für den Umgang mit Rassismus zu erarbeiten.

Projekt JuRe (Jugend und Religion) – Politische Jugendbildung an Berufsschulen

Ansprechpartnerin: Gülay Olcay

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22.03.2022: Workshop „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Handlungsoptionen für angehende Erzieher*innen“/ Stephansstift Bildung u. Ausbildung gGmbH Wolfsburg / JuRe-Standort Arbeit und Leben Niedersachsen

Im Rahmen des eintägigen Workshops wird gemeinsam mit den Teilnehmer*innen erarbeitet, welche Vorurteile und Diskriminierungsformen innerhalb der Gesellschaft bestehen. Weitere Infos hier …

Dabei erhalten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, ihre eigenen Denkmuster zu reflektieren und neue Perspektiven einzunehmen, indem durch methodische Rollenübungen unterschiedliche Diskriminierungsformen präsent gemacht werden. Der Workshop ist thematisch auf das Berufsfeld der angehenden Erzieher*innen zugeschnitten. Im Verlauf des Workshops erhalten die Teilnehmer*innen die Gelegenheit, Praxisbeispiele gemeinsam zu durchleuchten und Handlungsoptionen zu erarbeiten.

Ziel des Workshops ist es, Diskriminierung innerhalb der Gesellschaft und in der beruflichen Praxis als Erzieher*in wahrzunehmen, offen zu legen und gemeinsame Handlungsoptionen für den beruflichen Alltag zu erarbeiten.

Ansprechpartnerin/ JuRe-Koordinatorin: Gülay Olcay

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